#plastikfittipp

Wie man Plastik im Urlaub vermeidet

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Shirt statt Creme
Klar, Sonnenschutz ist wichtig, vor allem am Strand. Dass Sonnenschutz aus Plastikbehältern kommt, ist allerdings alles andere als cool. Bei einer vierköpfigen Familie gehen da im Urlaub beim gewissenhaften Cremen schon einige Plastikbehälter in den Müll. Ein Weg für weniger Sonnencreme zumindest an Schultern, Rücken und Bauch sind UV-Shirts und -Shorts. Die gibt es in jedem Sportgeschäft. Sie schützen vor den schädigenden UV-Strahlen der Sonne, sehen gut aus und hinterlassen auch kein klebriges Gefühl auf der Haut. Zwar bestehen diese Hightech-Textilien zumeist auch aus Kunststoff, allerdings halten sie viele Urlaube lang. Eine Alternative wären Baumwoll-T-Shirts, allerdings trockenen sie nicht so schnell wie die UV-Kollegen.

Plastikstrohhalme, nein danke!
Sie sind wirklich lästig. Plastikstrohhalme - man findet sie überall. Der Wind bläst diesen hartnäckigen Plastikmüll quer durch den Ort, über den Strand und ins Meer. Sag‘ an der Bar: Nein, danke! Und verlang‘ nach Alternativen: Habt Ihr Strohhalme aus Holz oder Bambus? Nein? Dann ohne.

Markt statt Supermarkt
Wer unverpackt einkaufen will, denkt sich: Markt statt Supermarkt. Gerade in südlichen Urlaubsdestinationen gibt es bunte Bauernmärkte, die wunderbare Produkte frisch und offen anbieten. Da kann man auch meistens kosten, mit den einheimischen Händler*innen ins Gespräch kommen und ein kulinarisches Urlaubserlebnis mit nach Hause nehmen. Klar ist, dass man dabei auf das Plastiksackerl verzichten sollte ...

 

18. Juni 2021

Landwirtschaft und Littering

Die Diskussionen um Klimaschutz, Plastikvermeidung, die teilweisen Verbote von Einwegplastikartikeln und Littering sind die derzeit bestimmenden Themen im Umweltbereich. Auch in der Landwirtschaft spielen sie vermehrt eine Rolle. Womit die Bäuerinnen und Bauern hier zu kämpfen haben, beleuchtete das Magazin „Pro Hektar“.

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Pandemie verschärft Plastik-Problem

Die COVID-Pandemie hat einen Rückschlag im Kampf gegen Einwegplastik gebracht. Forscher warnen: Die falsche Entsorgung von COVID-Hygiene-Einwegartikeln verschärft ein Problem, das durch Kunststoffteile und Mikroplastik in der Umwelt ohnehin schon gravierend ist.

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